Donnerstag, 24. November 2011

Sandra - Von der eigenen Schwester verführt


- Gut, dass wir langsam aus dem Gröbsten raus sind, den Staub überall im Haus, in den Haaren und in den Klamotten kann ich nicht mehr ertragen. Sandra nickt stumm und schlägt dann vor, für heute Schluss zu machen. Es ist wieder spät geworden. Wir sitzen auf dem Boden in der Küche. Da hier noch keine Lampen hängen, zünden wir eine Kerze an. Nur in zwei Zimmern haben wir bisher Beleuchtung und im Bad.
- Jetzt im Sommer ist das ja auch nicht so tragisch, meine ich zu dem Thema. Wir trinken jede eine Coke mit einem Strohhalm aus so kleinen Glasflaschen, die es neuerdings wieder zu kaufen gibt. Als Großmutter gestorben ist, war das natürlich erstmal ein Schock. Schließlich zog sie uns groß. Und bis zum Schluss, war sie unglaublich gut beieinander. Körperlich und im Kopf, was für siebenundachtzig wirklich nicht selbstverständlich ist. Und dann wie aus heiterem Himmel: Herzstillstand. Sie ist eines Morgens einfach nicht mehr aufgewacht. Als wir dann erfuhren, dass sie uns ihr Haus vermacht hatte, waren wir einige Wochen wie paralysiert. Wir konnten einfach nicht an den Ort zurückkehren, der uns ohne sie so leer und kalt erschien. Es war dann Sandra, die die Initiative ergriff und mich regelrecht mit sich schleifte. Noch am selben Tag fingen wir an, im Haus umzuräumen, zu tapezieren und zu renovieren.
- Ich spring schnell unter die Dusche und leg mich dann hin, Sandra räumt ihre Flasche weg und verschwindet. Ich reiße noch eine Tafel Schokolade auf. Wenn ich sentimental werde ist das fast schon ein Automatismus. Durch das Fenster, sehe ich wie die Nachbarn nach Hause kommen. Sie sind beide ungefähr in unserem Alter. Sie ist fast so groß wie ihr Mann und hat dabei noch eine Superfigur. Schwarzes, enges Kleidchen, was ihren Po und ihre Brüste betont. Lange Beine in glänzenden Lackpumps. Er in einem hellen Sommeranzug, breite Schultern, lange Beine. Schade, in Jeans würde man seinen Hintern besser sehen. Ich stelle mir vor, wie die beiden jetzt gleich ins Bett gehen und es vielleicht miteinander treiben. Schluss jetzt. Die Idee erregt mich, aber im Moment gibt es keinen Mann weit und breit, der es wert wäre.
Sandra liegt schon im Bett und ich gehe ins Bad. Das warme Wasser auf dem Körper bringt mir die Idee von vorhin wieder in den Kopf. Ich schäume mich mit dem Duschgel ein, reibe dabei meine Brüste ein bisschen. Dann den Hintern und die Beine. Schließlich zwischen den Beinen. Die Vorstellung wie unser Nachbar zwischen den Beinen seiner hübschen Frau liegt, erregt mich wieder und ich schiebe meine Finger zwischen meine Beine, reibe mich leicht. Mit der anderen Hand stimuliere ich meine Brüste und knete dann meinen Hintern. Als ich mit drei Fingern in mich eindringe komme ich sofort. Besser als nichts.
Sandra schläft schon im Zimmer. Vorsichtig lege ich mich neben sie. Solange wir nicht eine zweites Schlafzimmer fertig haben, schlafen wir in einem Bett. Breit genug ist es ja und für Männerbesuche müssen wir uns halt koordinieren. Ich schalte das Licht aus aber es wird nicht komplett dunkel. In der Stadt passiert das nur noch bei Stromausfall. Ich drehe mich um und betrachte meine schlafende Schwester. Es ist ziemlich warm und Sandra schläft dann oft ohne Decke. Sie liegt auf der Seite, mit dem Rücken zu mir. Sie hat sehr schöne Schultern. Man sieht die Wirbelsäule bis hinunter zu ihrem Höschen. Ihre Beine sind leicht angewinkelt. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe Lust ihren Nacken zu küssen und lege mich dicht neben ihren ruhig atmenden Körper. Sie reagiert nicht und ich lecke ihr Ohrläppchen. Sie öffnet ihre Augen, dreht den Kopf zu mir und unsere Lippen treffen sich wie zufällig. Wir fangen an, uns vorsichtig zu küssen und zu umarmen. Ich liege auf ihr und spüre ihren weichen Körper unter mir atmen. Sie nimmt meine Brüste abwechselnd in den Mund. Dabei richten sich meine Nippel auf. Ich bin erregt. Auf ihr liegend, streife ich mir mein Höschen herunter, spreize die Schenkel und reibe meine Scham an ihrem Becken. Auch sie zieht ihren Schlüpfer unter mir aus, wobei sie mit ihrem Becken zwischen meine Beine stößt. Dann spüre ich ihre Hände auf meinem Hintern und zwischen den Beinen. Sie schiebt ihre Finger in meine nasse Vagina. Ich stöhne und spüre, wie mich Wellen der Lust durchströmen.
- Lass mich, mich umdrehen, ich rutsche von ihr, sie dreht sich auf den Bauch und kniet sich auf alle Viere. Ich knie mich mit gespreizten Schenkeln hinter sie und reibe mich an ihrem Arsch. Gleichzeitig stecke ich ihr meine Finger in die Möse. Auch sie ist schon nass und kommt fasst sofort. Sie bleibt in der Stellung und ich beuge mich nach vorn, so dass meine Brustwarzen ihren Rücken berühren. Mit den Händen greife ich mir ihr festen, handgroßen Titten und massiere sie derbe. Sie stöhnt unter mir. Zwischendurch schiebe ich immer wieder meine Finger erst in meine Möse, dann in ihre und lasse sie sie dann ablecken. Wir kommen beide immer wieder zum Orgasmus.
Danach liegt sie unter mir. Wir atmen schwer und wagen es nicht uns in die Augen zu blicken. Ich spüre ihre Hüften zwischen den Beinen und ihre Brust in meine Hand, die ich vorsichtig von ihr wegziehe.
- Entschuldige..., ich fühle mich für die Situation verantwortlich und rutsche an die Seite. Sie dreht sich um.
- Verdammt. Es war doch schön, oder etwa nicht? Natürlich hat sie recht, aber die Vorstellung, mit einer Frau Liebe zu machen und dann auch noch mit der eigenen Schwester, kommt mir, vorsichtig gesagt, seltsam vor.
- Es ist doch wie Masturbieren. Nur eben zu zweit. Ich muss lächeln. Irgendwie hat sie ja recht.
- Warte mal, sie springt auf und kramt in einer ihrer Taschen herum. Ihr weißer Körper leuchtet in der Dunkelheit. Ihre Brüste sind so fest, dass sie sich kaum bewegen, als sie zurückkommt. In ihrer Hand hält sie ein längliches etwas.
- Hast du so etwas schon mal ausprobiert? Jetzt erkenne ich, was sie mir zeigt. Ich schüttle den Kopf. Klar auch ich weiß, was ein Vibrator ist. Ab und zu habe ich sogar daran gedacht mir auch so ein Ding zuzulegen, aber die Vorstellung in so einen Sexshop zu gehen... Sandra hat da offensichtlich weniger Komplexe.
- Fass mal an. Gar nicht so schlecht. Nicht wie ein echtes Glied, aber doch interessant.
- Und vor allem größer. Wirklich, wenn man es so betrachtet, wäre es wirklich beeindruckend so einen Mann zu sehen. Ich spiele mit dem Gerät herum und es fühlt sich wirklich gut an. Glatt, biegsam und doch angenehm fest. Die Spitze etwas dicker und insgesamt genauso unregelmäßig wie ein echter Schwanz. Sandra nimmt mir den Dildo wieder aus der Hand.
- Leg dich mal hin und entspann dich. Sie drückt meine Schultern aufs Bett und ich lasse mich überzeugen. Dann steigt sie über mich und setzt sich auf meine Schenkel.
- Lass mich einfach machen. Sie beugt sich vor und küsst meine Lippen, meinen Hals und Schultern. Dann streichelt sie meine Brüste und leckt meinen Bauchnabel. Ich fühle mich total ruhig und spüre, wie die Wärme in mir hochsteigt.
Dann steht Sandra auf und spreizt mir die Beine. Sie küsst abwechselnd die Innenseite meiner Schenkel. Dann nimmt sie sich meinen Fuß und reibt meine Zehen zwischen ihren Beinen. Sie ist wieder feucht. Sie legt mein Bein wieder ab und schaltet den Vibrator ein und beginnt den gleichen Weg. Ich spüre die zitternde Spitze der Maschine an meinen Lippen. Sie streichelt sie solange mit dem Dildo, bis ich den Mund öffne und daran sauge. Dann zieht sie ihn mir heraus und lässt ihn um meine Brustwarzen kreisen. Die Vibrationen lassen meine Titten dabei zittern. Ab und zu drückt sie ihn mir fester auf die Brüste und ich stöhne etwas vor Schmerz. Jetzt spüre ich wie sie den Vibrator über meinen Bauch und über meine Scham an meine Schenkel führt. Sie fährt mit dem zitternden Stab an den Innenseiten meine Schenkel auf und ab und berührt dabei, wie zufällig meine Scham. Immer wenn ich meine Beine zusammenpressen will, drückt sie meine Knie mit der freien Hand auseinander. Schließlich stellt sie sich vor mich ans Bett und zieht wieder meinen Fuß mit einer Hand zu sich hoch. Sie reibt den Dildo an meiner Fußfläche und führt sich dann zuerst meinen großen Zeh in ihre nasse Scheide ein. Ich spüre ihren Muskel um meinen Zeh, denn ich vorsichtig in ihr bewege. Sie zieht ihn heraus, steigt wieder über mich und kniet sich mit gespreizten Beinen über meine Brust. Ich sehe ihre glänzende Scham direkt vor mir. Sie reibt sie ein bisschen an meinen aufrecht stehenden Zitzen und führt sich dann direkt vor mir den Dildo tief in sich ein. Gleichzeitig stöhnt sie und schreit leise. Ich lege meine Hände auf ihre Hüften und sie kommt sofort. Danach zieht sie langsam den Stab aus sich heraus. Er glänzt von ihrem Saft und sie schiebt ihn mir zwischen die Lippen. Ich lutsche, lecke und es kommt mir auch. Sie zieht ihn mir wieder aus dem Mund, dreht sich um, so dass ich ihren Arsch und darunter ihre Möse vor dem Gesicht haben. So legt sie sich auf mich und zieht mir wieder meine Schenkel auseinander. Ich spüre, wie sie mich auf die Scham küsst und sich eine Hand unter meinen Arsch schiebt. Unwillkürlich recke ich ihr mein Becken entgegen.
-Fick mich..., höre ich mich stöhnen, aber sie streichelt nur mit den Fingern meine Schamlippen. Erst als sich meine Hände in ihre Arschbacken krampfen und sich ihr mein Becken wieder entgegendrückt, schiebt sie zwei Finger in meine Möse und hält meine Schamlippen auseinander.
- Leck mich! Stöhnt sie leise und ich hebe meinen Kopf und fange an, ihre Möse zu küssen. Mit einer Hand drücke ich ihr Becken auf meinen Mund, mit der anderen stimuliere ich ihre Brustwarzen. Sie stöhnt wieder leise. Ich lecke ihren Saft, öffne den Mund und schiebe ihr die Zunge in die Scheide. Sie drückt sich fester auf mein Gesicht und hält mir dabei noch die Scham mit ihren Fingern offen. Als sie sich etwas aufrichtet und ihr Gewicht weiter auf mein Gesicht verlagert, spüre ich, wie sie die Spitze des Dildos halb in meine Möse steckt. Ich will ihr mein Becken entgegenstrecken, um ihn voll in mir zu spüren, aber sie presst mich mit einer Hand zurück. Ich lecke sie immer wilder und sie stöhnt und keucht auch immer schneller über mir. Mit den Händen ziehe ich ihre Scheide soweit auseinander, dass ich meine Lippen in sie hineinstecken kann, dann sauge und lutsche ich sie aus. Über mir kommt sie mehrfach zum Orgasmus.
- Mach weiter. Sie beruhigt sich etwas, aber ich küsse sie weiter und stecke auch meine Finger in sie hinein. Langsam schiebt sie den vibrierenden Dildo in mich und stimuliert gleichzeitig meinen Kitzler. Im Orgasmus recke ich ihr meine Scham entgegen, wodurch der Vibrator schmerzhaft tief in mich eindringt. Ich komme wieder und wieder, die Orgasmen durchströmen mich wie Wellen.
Danach schlafen wir eng umschlungen ein. Keine Spur mehr von schlechtem Gewissen. In den nächsten Monaten zeigen wir keinerlei Bedürfnis nach Männern, auch wenn ich sie mir schon mal lüstern anschaue. Aber diese für uns beide neue Form von Sexualität reicht erstmal. Wir machen hier beide viele neue Entdeckungen und entwickeln neue, früher unbekannte, gegenseitige Gefühle.

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